Spendenwahn
• WIRsein •
Jedes Jahr in der Vorweihnachtszeit fängt es an. Die Fernsehsender überschütten uns mit Galas und Spendenaufrufen und jedes Jahr versucht man mehr Geld zu bekommen. Die Idee an sich ist nicht schlecht, aber ich werde oft das Gefüh nicht los, dass viele damit einfach nur ihr Gewissen erleichtern. Wenn man schon sonst das Jahr über nichts gemacht hat, dann eben jetzt.
Mir kommt das irgendwie falsch vor. Ich unterstelle natürlich nicht, dass es keine Leute gibt, bei denen es von Herzen kommt, aber im Hinterkopf habe ich stets jene Menschne, die ihre Spende von der Steuer absetzen wollen oder solche, die sich damit brüsten Geld gespendet zu haben.
Ich habe eine Idee. Wie wäre es denn zum Beispiel, wenn man einfach vor der Haustür anfängt? Man könnte Jemandem die Türe aufhalten, den Platz im Bus frei machen oder einfach dem Obdachlosen ein paar Cents geben. Doch selbst daran scheitert es am Fest der Liebe.
Der Bonner Bahnhof ist wahrscheinlich der hässlichste Bahnhof in ganz Deutschland. Es gibt einen netten Ausdruck für den Bereich, in dem sich vermehrt Obdachlose aufhalten. Ich spreche natürlich vom ” Bonner Loch”. Erst Mitte dieses Jahres wurde festgelegt, dass man in dem Bereich rund ums Bonner Loch weder Alkohol kaufen, noch ihn bei sich führen darf. Damit ist das Problem meiner Meinung nach nur verschoben, aber nicht beseitigt. Die “lästigen” Alkoholiker, Obdachlosen etc. sind wenigstens aus dem Sichtfeld entfernt. Jawohl. Wenn man für Leute in Not spendet, spendet man doch auch für notleidende Menschen. Warum nicht hier? Wenn man spendet, ist man meist nicht mit der Realität konfrontiert. Es ist alles weit weg.
An Heiligabend bin ich also am Hinterausgang des Bonner Loches herausgegangen, weil ich nach Hause wollte. Ich muss da jeden Tag durch. Es gibt viel weniger Leute, die am Boden sitzen und betteln, als noch letztes Jahr, aber am Hinterausgang steht eigentlich jeden Tag ein Obdachloser und fragt um Geld. Auch wenn sie kein Geld bekommen, sagen sie jedes Mal:
Ich wünsche Ihnen einen schönen Tag!
Die Menschen gehen nur schnell weiter, als wären sie auf der Flucht. Man kann nicht ständig allen Geld geben, das ist klar, aber ist es denn zuviel verlangt freundlich zu sein? Ist Respekt zuviel verlangt?
Ich habe an Heiligabend also ein paar Cents in einen Plastikbecher geschmissen und einen selbstgebackenen Keks an den älteren Obdachlosen gegeben. Er hat mich umarmt. Ich war überrascht und seltsame Blicke habe ich natürlich auch bekommen. Er hatte kaum Zähne im Mund ,war 75 Jahre alt, sah verbraucht aus und hatte schmutzige, grobe Hände, aber ich habe gemerkt, er freut sich. Das Problem war nur, dass er dann anfing zu reden und nicht mehr aufhören wollte. Niemand hört diesen Menschen zu und seien wir mal ehrlich, jeder von uns braucht etwas Aufmerksamkeit. In meinem Fall, bekam ich ein spontanes Liebesgeständnis und die Frage, ob ich schon einen Freund habe… Das war mir dann doch etwas zuviel, aber auch ich habe mich gefreut, dass ich etwas Gutes tun konnte und sei es nur ein Lächeln auf das Gesicht meines Gegenübers zu zaubern oder dafür zu sorgen, dass er sich etwas zu essen kaufen kann.
Ich denke, wir sollten unsere Umwelt bewusster wahrnehmen. Zu Weihnachten zu spenden ist nicht verkehrt, aber man sollte das aus den richtigen Gründen tun und mit offenen Augen durch die Welt gehen.
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Was machst du Weihnachten?
• GEFRAGTsein •
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P!nk
• MUSIKsein •
Wenn mein Leben einen Soundtrack hätte, würde gerade dieses Lied laufen. Wie oft war ich auf einer Party und habe mich genau so gefühlt? Ich kam mir oft wie ein Fremder und hatte das Gefühl alles distanziert und von ganz weit weg zu betrachten- sogar mich selbst.
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Alle Jahre wieder…
• LEBENDIGsein •
Wer kennt das nicht? Es ist Weihnachten und man “muss” die Familie besuchen.Doch warum? Tun wir das, weil wir es wollen oder weil man uns sagt, dass man das eben so macht? Ich tendiere zu Letzterem.
Erst heute habe ich mit meiner Großmutter gesprochen. Ich dachte, sie wollte mich fragen, ob wir am ersten oder zweiten Weihnachtsfeiertag zu ihr kommen- so wie jedes Jahr. Im Grunde ist das die einzige Weihnachtsfamilientradition, die wir so haben. Alle anderen Zwänge haben wir bereits vor Jahren abgelegt. Doch dazu später.
Ich rede also mit meiner Großmutter und sie fragt:
Was macht ihr denn Weihnachten?
Keine Ahnung warum, aber irgendwie bin ich gereizt. Das liegt vielleicht daran, dass meine Oma nie etwas ohne Hintergedanken sagt oder tut. Sie denkt, das weiß niemand. Ich ahne, dass etwas im Argen liegt, sage aber erst mal wie es ist. ich weiß nicht, was wir Weihnachten machen.
Ihr werdet euch wundern. Eine Woche vor Weihnachten und die weiß noch nicht, was sie Weihnachten macht? Glaubt mir, bei mir in der Familie läuft das alles ein wenig unkonventioneller ab. Als ich klein war, gab es einen Tannenbaum und auch eine Bescherung, aber es gab nie ein bestimmtes Essen. Es gab auch mal Kartoffeln mit Erbsen& Möhren. Außerdem sind meine Eltern inzwischen nicht mehr zusammen. Ich fahre meistens zu meiner Mutter, wir reden, genießen die Zweisamkeit (Meine Schwester war entweder nicht im Lande oder nach einer kurzen Steppvisite auf einer Party) und um 17 Uhr nehme ich den letzten Bus Richtung Heinat, da meine Mutter auf einem Dorf wohnt. Wenn ich am nächsten Tag zu Oma fahre, schlafe ich bei ihr. Unspektakulär. Wenn ich noch Lust habe, rufe ich meinen Vater an und wir treffen uns. Manchmal auch erst am nächsten Tag.
Die Besuche bei meiner Oma empfinde ich oft als lästig. Nicht, weil ich sie nicht mag, sondern weil sie mir das Gefühl gibt, wir wären der Pflichtanteil, den sie abarbeiten muss. So läuft das auch an Geburtstagen. Letztes Jahr hat sie mir nicht einmal gratuliert, sondern nur gefragt, ob das Geld, was sie mir jedes Jahr schickt auch angekommen ist. Mein ungutes Gefühl bestätigt sich.
Kommt ihr dann am Sonntag nach Weihnachten?
Oder an ihrem Geburstag im Januar. Ehrlich, mich wundert nichts mehr, als sie mir sagt, sie ist am ersten und zweiten Weihnachstfeiertag zu meinem Onkel und dessen Familie eingeladen und das wäre ihr sonst zu “stressig”. Während des Telefonats denke ich an meine Mutter, die mir erst letztes Jahr erzählt hat, dass ihre ganzen Geschwister sich an Heilgabend bei meiner Großmutter treffen, um dann danach zusammen essen zu gehen. Ich will nicht von denen gefragt werden. Es ist nur seltsam, dass sie so ein Geheimnis daraus machen. Als ob wir vor Empörung aufschreien würden und dann darum bitten würden, mit ihnen Weihnachten zu verbringen.
Kommt deine Schwester auch zu Mama?
Sarah ist in Kassel. Sie studiert dort. Ich denke schon, dass sie kommt, aber ich sehe das alles nicht so eng. Also sage ich:
Ruf sie doch an und frag sie selbst danach!
Sie murmelt etwas und ich weiß, sie wird es nicht tun. Schließlich wartet sie darauf, dass ich ihr etwas erzähle. Hat sie Angst Sarah anzurufen? Ich verstehe die Scheu nicht, wenn es denn Scheu ist und nicht Bequemlichkeit. Ich dachte, es müsste mir weh tun, dass sie uns Weihnachten nicht dort haben will. Doch ich bin ernüchtert, stelle ich resigniert fest.
Mir ist ohnehin wichtiger, dass ich meine Eltern und meine Schwester sehe. Letztes Jahr war ich bei Sarah in London. Sie hat ein Jahr dort gelebt.Irgendwie verändert sich das Weihnachten,w enn man älter wird. Der Zauber geht verloren oder wir sind so gestresst, dass wir vergessen, was uns einmal begeistert hat. Ich liebe die Vorfreude auf Weihnachten, doch das Fest an sich ist für mich nicht besonders herausragend.
Vor 3 Jahren beispielsweise war ich am ersten Weihnachtsfeiertag bei den Eltern meines Freundes. Ich fühlte mich wie ein Fremder. Es gab Weihnachtsgans, ganz traditionell. Ich hatte das bisher so nie gegessen. Alle hakten aufeinander herum und kaum ein nettes Wort kam über die Lippen, aber Hauptsache die Familie war versammelt.
Als ich klein war, sind wir zu allen möglichen Familienmitgliedern gefahren. Am schlimmsten fand ich die Tante meines Vaters. Sie wohnte in dem Haus meines verstorbenen Urgroßvaters und ich hasste es. Sie war eine Hexe in meinen Augen. Eine fiese Person. Nachdem ich also mal wieder ein schreckliches Weihnachten bei ihr verlebt hatte (ich war inzwischen im besten Teenageralter), nahm ich meinen Eltern das Versprechen ab, nie wieder zu ihr fahren zu müssen. Meine Mutter versprach das nur zu gerne, da ihr diese Tante auch nicht geheuer war.Natürlich haben meine Eltern ihr Versprechen nicht gehalten. Im nächsten Jahr standen wir also vor ihrer Haustür und ich war, gelinde ausgedrückt, wütend. Doch als meine Großtante an diesem Abend sagte, ich sehe aus wie “ein Mädchen,w as sich an die Straße stellt” und dies immer wiederholte und unterstrich, indem sie sagte, mir fehle nur noch die passende Tasche, bekam ich, was ich mir so sehnlichst wünschte. Warum sie das sagte? Ich hatte mir damals meine Haare abgeschnitten. Danach musste ich nie wieder an diesen unsäglichen Ort.
Inzwischen bin ich nur noch mit Menschen zusammen, die mir etwas bedeuten und ich denke, es ist falsch an diesen Tagen Familienmitglieder zu besuchen, weil man das so macht und nicht, weil man das will. Ist das nicht eine Heuchelei? Man macht gute Miene zum bösen Spiel. Das Fest der Liebe.
Man hat so hohe Ansprüche, dass alles perfekt sein muss, dass Stress und Streit ohnehin vorprogrammiert sind. Wieso tun wir uns das an? Wieso befreien wir usn nicht und lösen und von den ganzen gesellschaftlichen Zwängen und Vorgaben? Wer sagt, dass das nicht so einfach ist, ist in meinen Augen nur zu bequem. Natürlich gibt es auch Leute, bei denen das alles anders läuft. Keine Frage, aber ich kenne nur wenige davon. Ich ernte immer nur mitleidige Blicke, so als ob ich sie nicht mehr alle hätte. Das mag sein, aber ich quäle mich nicht unnötig. Deswegen kann ich solchen Menschen auch selbstbewusst gegenüber treten. Auch meiner Oma.
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Tags: Familie, Gedanken, Gefühle, Weihnachten, Zwang
• LEBENDIGsein •
Ich bin einfach mal wütend heute. Es ist mir ganz egal, ob das jetzt Jemanden interessiert. Ich muss das einfach mal sagen:
Es nervt mich, wenn Leute in Selbstmitleid versinken. Jeder von uns tut das. Im gesunden Maß finde ich das auch vollkommen in Ordnung. Nur, wenn gewisse Menschen darin plötzlich ihre Lebensaufgabe sehen, fühle ich mich abgestoßen. Nachdem ich mir dann zum 100. Mal das gleiche anhören musste (…), habe ich es entgültig satt. Ich sage also zum wiederholten Mal:
Dann ändere was!
Aber NEIN, manche Leute wollen gar nichts an ihrer Situation ändern. Sie wälzen sich in ihrem Selbstmitleid und erwarten, dass andere ständig zuhören. Aber wehe, DU möchtest etwas. Solche Leute wollen dir gar nicht zuhören. Inzwischen stelle ich nur noch auf Durchzug. Nennt mich einen schlechten Freund, aber ich kann dann einfach nicht mehr. Solche Menschen widern mich nach einer gewissen Zeit an. Eigentlich gesund, denn auf Dauer kann man mit solchen selbstverliebten Egomanen, deren Selbstbewusstsein die Höhe eines Centstückes hat, einfach nur verrückt werden. Wer das kann, ist in meinen Augen ein Masochist oder hat noch ein kleineres Selbstwertgefühl als die “Parasiten”.
Nennen wir Sie ruhig einmal so. Schließlich leben Sie von der Energie und Zeit anderer. Sie denken nur an sich und bemitleiden sich stets selbst. In ihren Augen machst du alles falsch und sie sind die armen Opfer.
Auch Leute, die gerne die Verantwortung anderen überlassen und sich dann hinterher in deiner Anerkennung wälzen. Sehr gerne gesehen bei Gruppenreferaten. Wenn sie dann doch Verantwortung übernehmen, dann heißt es stets:
Ich habe soviel zu tun! Mach du doch auch mal was!
Ist klar. Ich hänge den ganzen Tag nur faul in der Hängematte und lass mir die Sonne auf den Pelz scheinen.
Mein Problem ist, ich bin zu zuverlässig, denn ich erledige nun einmal die Dinge, die ich für wichtig erachte. Aber in den letzten Jahren habe ich mir angewöhnt einfach nein zu sagen, wenn ich etwas nicht wollte. Das hat mir einige böse Blicke eingebracht.
Wie kannst du sowas nur sagen?
Ganz einfach. Ich kann. Wer kümmert sich denn sonst darum, dass ich mich von solchen Leuten nicht ausnutzen lasse? Nur ich. Es ist so wichtig, dass man seine Grenzen zieht und diese klar aufzeigt. Ich bin ehrlich, ich tue das, schaffe es aber auch nicht immer.
Fragt euch einmal, wann haben eure Freunde das letzte Mal zugehört? Wie oft musstet ihr euch ständig Dinge anhören wie ” Er ist ein Arsch, aber wenn ich ihn verlasse, bin ich alleine!” ?
Frauen. Das ist auch so ein Thema für sich. Ja, ich weiß, dass ich auch eine bin, aber leider muss ich feststellen, dass einige ihre Prioritäten falsch setzen. Einige können nicht alleine sein und bleiben lieber mit Jemandem zusammen, nur weil sie kein Single sein wollen (!!!). Man ist nur wer, wenn man einen Partner hat. Sorry, ist mir unbegreiflich.
Oder Frauen, die sich über Männer definieren.
Der sagt ich bin hübsch, also bin ich besser als du.
Gibt es denn nicht sowas wie Solidarität? Nein, es gibt nur, ich bin schöner, besser, toller, weil ER mich gut findet. Dich nicht. Du Kuh.
Bestes Beispiel. Stellt euch vor, ich bin also in der Disko und gehe auf die Toilette. Dort sind ein paar Mädchen, die mich abfällig mustern. Diese Blicke kenne ich. Die Qualen meiner Teenagerjahre. Ich höre Sprüche wie:
Guck mal wie die ihre Titten zur Schau stellt, obwohl die SO aussieht!
Alles schon dagewesen. Sowas kann ich mir nicht ausdenken. Aber wehe, irgendein Typ guckt mich an… Das passt nicht in ihr Bild. Das verstärkt ihre Wut auf mich. Sie denken, ich will Ihnen etwas wegnehmen, was ich gar nicht haben will.
Auch Leute, die denken, sie kennen mich so gut. So unterschiedliche Dinge, die ich schon über mich gehört habe, lässt die Vermutung zu, dass ich wohl noch ein paar Schwestern haben muss, denn von mir können die da nicht reden. Sie stecken dich in eine Schublade, sagen ständig Dinge wie:
Ach, ich kenne dich doch. Sag doch nicht, dass ich nicht recht hätte.
NEIN. Du denkst, du kennst mich. In Wirklichkeit verstehen viele Menschen Aussagen oder Verhaltensweisen falsch, hinterfragen sie nicht , sondern ordnen sie in ihre Schublade ein, die sie für die entsprechende Verhaltensweise haben.
Wenn ich beispielsweise nicht an Spieleabenden teilnehmen will, weil es mich zu Tode langweilt, heißt es:
Du bist so negativ!
Ich habe darüber nachgedacht. Wenn ich mich nicht an Massenveranstaltungen beteiligen will, fassen viele Leute das als etwas Schlechtes auf. Wenn man etwas nicht mag, was die Mehrheit liebt, ist man ohnehin mit einem Aufkleber behaftet. ANDERS. SELTSAM. Kann man nicht einfach die Toleranz geben, die man selber von anderen erwartet? Anscheinend nicht.
Inzwischen bin ich nicht mehr wütend. Eher ernüchtert. Aber zum Glück weiß ich eines: Ich kann gut ohne solche Menschen leben.
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Tags: Freundschaft, Gedanken, Gefühle, IchSEIN, Persönlichkeit, Wut
Acht Mal ICH
• ALLTAGsein •
Das Stöckchen ist nicht von mir, aber die Idee gefiel mir so gut, dass ich mich jetzt auch daran beteilige. Gesehen habe ich das Ganze bei furchtlos und wolkenkratzer .
1. Ich kaue gerne- besonders an Decken, T-Shirts und Handtüchern.
2. Ich habe keine Lust mehr in die Uni zu gehen.
3. Bürokratie geht mir auf die Nerven.
4. Mich plagt stets Fernweh.
5. Wenn ich sehe, dass nur noch kleine Reste in meinem Kühlschrank übrig sind (Käse, ..etc.), kann ich mich nicht dazu überwinden das zu essen.
6. Ich hebe das Telefon nicht ab,wenn ich keinen Bock auf die Person am anderen Ende der Leitung habe.
7. Ich mache Radio und habe Theater gespielt und dennoch hasse ich es mich vor andere Leute zu stellen und zu reden.
8. Wenn ich mich langweile, flüchte ich mich gerne in Tagträume.
Das Stöckchen geht weiter an Frühaufsteher
und vogelFREI .
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Tags: Alltag, Gedanken, Ich, Persönlichkeit, Stöckchen


Name: Nadine Piontek

